Boulevard, Gamescom. © 2024 Koelnmesse GmbH/Marvin Ruppert
Die Tore der Gamescom sind geschlossen, ein weiteres Festival des Gaming ist vorbei. 335.000 Besucher, ca. 32.000 Fachbesucher und 1462 Aussteller treiben die Messe in einen neuen Rekord und versetzt auch Köln in Euphorie – die Gamescom kommt wieder!
Spannende Zahlen
Die Zeit der Besucherrekorde sind mit der Pandemie vorbei. Die Gamescom hat aus seinen Fehlern gelernt und gleichzeitig sind die Besucher noch immer recht zögerlich, was Massenveranstaltungen angeht. Doch mit 335.000 Menschen aus 120 Ländern lassen sich die Zahlen dennoch sehen und verankert die Gamescom weiter in Köln.
Digitaler Auftritt
Mit der Pandemie hat der Veranstalter der Gamescom den digitalen Auftritt vergrößert. Alleine die Opening Night Live hat Aufrufe in Höhe von 40 Millionen generiert, diverse Videos der Gamescom sogar über 310 Millionen Klicks. Zusätzlich wurde das neue Gamescom Epix gestartet, wo man über die Webseite Sammelkarten sammeln konnte.
Anstieg an Austellern
Im diesjährigen Business-Bereich der Gamescom wurden 32.000 Besucherinnen und Besucher gezählt – rund 1.000 mehr als noch im Vorjahr. Besonders stark vertreten war das Fachpublikum aus Nordamerika und Japan, das die Neuheiten und Angebote der insgesamt 1.462 Aussteller aus 64 Ländern kennenlernen wollte. Der internationale Anteil unter den Ausstellern lag bei bemerkenswerten 71 Prozent. Zudem präsentierten sich 48 Länderpavillons, die 37 Nationen repräsentierten. Damit übertrifft die Messe sogar die Zahlen aus dem bisherigen Rekordjahr 2019, in dem 31.200 Fachbesucher auf 1.153 Aussteller trafen.
Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, erklärte dazu: „Die Gamescom bestätigt eindrucksvoll ihre Rolle als weltweit bedeutendste Plattform der Gamesbranche. Mit mehr Fach- und Digitalbesuchen als im Vorjahr vereint sie Menschen aus aller Welt in ihrer Begeisterung für Games und schafft zugleich neue Impulse für Innovation und Kooperation in der Branche.“