links nach rechts. Gerald Böse - Vorsitzende der Geschäftsführung Koelnmesse, Henriette Reker - Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Nathanael Liminski - Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten Internationales sowie Medien des Landes NRW, Felix Falk - Geschäftsführer game, Lars Janssen - Vorstandsvorsitzender game, Ralf Wirsing - Vorstandsmitglied game , Oliver Frese - Geschäftsbereichsleiter Koelnmesse Quelle: game e.V.
Die Kölnmesse und der game-Verband haben sich wieder einmal unterhalten und über die gemeinsame Zukunft gesprochen. Wird die Zusammenarbeit wachsen oder wird sich die Messe in eine andere Stadt verlagern? Zum Glück wurde hier direkt ein gemeinsamer Weg gefunden. Die Gamescom bleibt in Köln!
Perfektes Match
„Köln und die gamescom sind das perfekte Match – eine Partnerschaft, die sich Jahr für Jahr als Erfolgsgeschichte bestätigt”, sagt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. Gemeinsam habe man die gamescom zur weltweit größten Messe für Games-Event gemacht und stets neue Rekorde eingefahren. Die Verlängerung sei ein starker Ausdruck dieser erfolgreichen Zusammenarbeit. Man wolle zusammen weiter an den Satellitenveranstaltungen arbeiten und die bisherigen erweitern.
„Als globaler Leuchtturm der Games-Kultur setzt die gamescom seit vielen Jahren Maßstäbe. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir mit der Koelnmesse am Standort Köln fortschreiben. So dynamisch, innovativ und wachstumsstark wie der Games-Markt wird dabei auch die gamescom bleiben. Dafür haben wir unter anderem die weitere Stärkung der vielfältigen gamescom-Formate weltweit sowie Investitionen in die Marke oder die internationale Reichweite vereinbart. Wir sind dankbar, mit der Koelnmesse auch für die Zukunft einen so guten Partner zu haben”, so Lars Janssen, Vorstandvorsitzender des game – Verband der deutschen Games-Branche.
Wichtig für Köln
Die gamescom bleibt langfristig in Köln – ein starkes Signal für den Games-Standort Köln und Nordrhein-Westfalen. Grundlage dafür ist die enge Partnerschaft zwischen der Stadt, dem Land und der Koelnmesse. Im Rahmen einer Vertragsverlängerung sichern sowohl Köln als auch NRW ihre Unterstützung und zusätzliche Fördermaßnahmen zu.
Schon in den vergangenen Jahren haben Stadt und Land die gamescom intensiv begleitet: mit Initiativen wie dem gamescom city festival, das Gaming-Kultur in den öffentlichen Raum bringt, oder durch Investitionen in Formate wie den gamescom congress und den gamescom invest circle, die die Messe auch inhaltlich auf ein internationales Top-Niveau heben.
Oberbürgermeisterin Henriette Reker betont die große Bedeutung der Messe für Köln: Sie sei nicht nur ein kulturelles Aushängeschild, sondern auch ein zentraler Wirtschaftsfaktor, der Arbeitsplätze schafft, den Tourismus ankurbelt und die Position Kölns als Medienmetropole festigt.
Auch das Land Nordrhein-Westfalen bekennt sich klar zum Standort. Medienminister Nathanael Liminski hebt hervor, dass die gamescom ein internationales Schaufenster für wirtschaftliche, kulturelle und technologische Innovationen sei. Die Landesregierung werde die Messe weiterhin aktiv fördern und ihre Rolle als weltweit größte Gaming-Veranstaltung stärken – mit dem Ziel, Games als Treiber von Innovation und Kultur noch sichtbarer zu machen.
Damit steht fest: Köln und NRW bieten der gamescom die Plattform, die sie braucht, um global Maßstäbe zu setzen – und profitieren gleichzeitig selbst als führende Region für die Games-Branche.
Quelle: Köln Messe